Dampfgarer-Kombigeräte: Vor- und Nachteile

Gibt es kombinierte Dampfgarer-Mikrowellen oder ähnliches?

Heutzutage arbeitet jeder zweite Haushalt mit unterschiedlichsten Haushaltsgeräten wie Mikrowelle, Backofen und Dampfgarer. Die Ansprüche an die Küchenausstattung haben sich deutlich gewandelt. Insbesondere die Anforderungen an den Mikrowellenherd haben sich verändert. Glücklicherweise passen die Hersteller die Funktionen immer wieder an, sodass es mittlerweile nicht nur herkömmliche Modelle gibt, sondern auch Kombi Geräte, die mehr leisten als das einfache Aufwärmen von Lebensmitteln. Fast jeder Hersteller bietet Mikrowellen an, die mit speziellen Zusatzfunktionen ausgestattet sind: Sie haben neben der Umluftfunktion zuhauf einen Dampfgarer sowie einen Grill integriert.

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Mikrowelle – die ideale Küchenausstattung für die moderne Küche

Da es heutzutage viele Mikrowellen mit Kombi Ausstattung gibt, wird das Kochen zum wahren Vergnügen. Die Zubereitungsarten sind hierdurch vielfältig. Es lassen sich die unterschiedlichsten Rezepte nachkochen, ohne den Ofen oder den Herd anstellen zu müssen. Mit dem weitverbreiteten Mikrowellenherd mit eingebauter Umluft- und Grillfunktion kann man beispielsweise wunderbar leckere Gerichte auf- und überbacken. Vor allem in kleineren Haushalten, wo Platz in der Küche eher eine Mangelware darstellt, bietet sich der Kauf eines solchen Backofenersatzes an. Es gibt mittlerweile sogar Mikrowellen mit integriertem Dampfgarer oder Pizzaofen. Eine höchst innovative Erfindung sind die Kombi Mikrowellen, weil diese mehrere Beheizungsarten zulassen. Auf diese Weise ersetzen sie problemlos teure Anschaffungen von Küchengeräten, wie Dampfgarer oder Grill.

Alle Funktionen in nur einem platzsparenden Gerät

Eine Mikrowelle ist die absolute Nummer eins unter den Platzsparern. Nicht nur Solo-Geräte, sondern auch Kombi Modelle lassen sich als Stand- oder Einbaugerät wunderbar in die Küchenausstattung einfügen.

Die Multifunktionalität sorgt dafür, dass die Geräte hervorragende Arbeit leisten und die Arbeit mit einem Backofen durchaus aufnehmen können. Zudem bieten sie weitere Vorteile: Sie arbeiten zeitsparender und auch häufig energiesparender. Wärmt man sich ein Tiefkühlgericht auf, verbraucht der Mikrowellenherd durchschnittlich ein Dreißigstel der Energie, die man hierfür mit einem herkömmlichen Elektroherd aufbringen müsste. Weil der zu beheizende Raum deutlich kleiner ist, arbeitet man sowohl nachhaltiger als auch kostengünstiger.

Der Genuss bleibt ebenfalls nicht auf der Strecke, denn die zahlreichen Heizarten und Automatikprogramme gewährleisten, dass man alle Rezepte in der perfekten Zeit bei der richtigen Leistung tischfertig hat. Es stehen nahezu alle Funktionen zur Verfügung wie u. a.

  • Aufwärmen und Erhitzen
  • Auftauen
  • Aufbacken
  • Kochen
  • Überbacken
  • Grillen
  • Dampfgaren

Durch die einzelnen Einstellungen werden die Speisen mit genau der richtigen Watt-Zahl zubereitet. In den jeweiligen Bedienungsanleitungen werden zur Zubereitung entsprechende Hinweise zu den Funktionen gegeben, damit man die Speisen optimal kochen kann. Je nachdem, wie viel Watt eingestellt sind, variiert die Zubereitungszeit von Gerät zu Gerät und hängt natürlich auch von der Heizart ab. Man kann davon ausgehen, dass die Leistung der Mikrowelle im Schnitt bei etwa 800-100 Watt liegt. Nutzt man die Grillfunktion, nutzt das Gerät häufig eine Leistung zwischen 1.200 bis 1.300 Watt. Stellt man die Heißluftfunktion ein, wird häufig mit einer Leistung von 2.000 Watt gearbeitet. Weiterhin darf nicht vergessen werden, dass für das Zubereiten in Mikrowellengeräten spezielles Geschirr benötigt wird. Mittlerweile gibt es hochwertige Tupperware, die sich wunderbar für fast alle Zubereitungsarten einsetzen lässt. Hiermit kann man dann nicht nur u. a. einfrieren, auftauen, erwärmen oder kochen, sondern gleichzeitig das Essen transportieren.